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| Substrat vier Wochen im Topf, rechts mit Bokashi |
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Mittwoch, 11. April 2012
Keimhemmer Bokashi (2)
Keimprobe die zweite. Nachdem das Bokashi vier Wochen im Topf ruhte, abgedeckt durch ein paar cm Gartensand, erfolgte die Kresseaussaat. Es regt sich nun schon etwas im Bokashi-Topf. Doch die Vergleichsprobe nur mit Gartensand liegt noch immer sehr deutlich vorn.
Montag, 26. März 2012
Keimhemmer Bokashi
Überraschung oder nicht. Das ist wohl garnicht die Frage. Im letzten Jahr ist mir sowohl bei meinem Topfversuch, als auch auf dem Terra-Preta-Beet aufgefallen, daß in den Bokashi-Substraten sehr wenig Unkrautsaat aufgegangen ist. Im beiden Fällen - sowohl in den Töpfen, als auch auf den Beeten, hatte ich Gartensand, oberflächlich von einem alten Spargelbeet zusammengekratzt, hinzugegeben. In den Beeten hatte ich diese Garten-"erde" mit dem jeweiligen Substrat vermischt, in die Töpfe hatte ich drei Schichten gefüllt: zuunterst ebendiesen Sand, dann jeweils das zu testende Substrat und darüber nochmals zwei, drei cm den Gartensand. Im Laufe der Zeit lief alles auf, was sich an Samen in der zusammengekratzten Erde befand. Aber eben nicht im Bokashi-Topf und auch nicht auf dem Terra-Preta-Beet.
Ich hatte im letzten Jahr ob dieses Phänomens etwas herumgefragt und Antworten in diese Richtung erhalten: "Kann nicht sein." "Bei Deinen Experimenten - wer weiß, was da für Bakterien im Spiel sind, bestimmt keine EM."
Das hat mich dazu motiviert, im Winter noch einmal fleißig zu schnippeln und nochmals Küchenbokashi anzusetzen. Sogar ganz streng mit EM1. Dann habe ich nochmals Töpfe befüllt: zuunterst Gartenerde, dann das Bokashi und darüber nochmals - 3 cm - Gartenerde. Dazu jeweils einen Referenztopf nur mit Gartenerde. Diese Töpfe belege ich nun im Zweiwochenrhythmus mit Kressesaat. Die erste ist bereits aufgegangen. Aber eben nur in dem Topf ohne Bokashi. Wobei die Samenkörner als Lichtkeimer das Bokashi definitiv nicht berührt haben.
Ich bin 'mal gespannt, wie viele Wochen dieses Phänomen anhält.
Ich hatte im letzten Jahr ob dieses Phänomens etwas herumgefragt und Antworten in diese Richtung erhalten: "Kann nicht sein." "Bei Deinen Experimenten - wer weiß, was da für Bakterien im Spiel sind, bestimmt keine EM."
Das hat mich dazu motiviert, im Winter noch einmal fleißig zu schnippeln und nochmals Küchenbokashi anzusetzen. Sogar ganz streng mit EM1. Dann habe ich nochmals Töpfe befüllt: zuunterst Gartenerde, dann das Bokashi und darüber nochmals - 3 cm - Gartenerde. Dazu jeweils einen Referenztopf nur mit Gartenerde. Diese Töpfe belege ich nun im Zweiwochenrhythmus mit Kressesaat. Die erste ist bereits aufgegangen. Aber eben nur in dem Topf ohne Bokashi. Wobei die Samenkörner als Lichtkeimer das Bokashi definitiv nicht berührt haben.
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| Substrat zwei Wochen in den Töpfen gekeimte Kresse im Referenztopf - rechts Bokashi unter dem Substrat |
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Topfversuch - Fazit in Worten
Ein Topf macht noch lange keine Versuchsreihe - das war ohnehin klar. Aber ein bißchen Neugier und Spaß haben halt dazu geführt. Ich beginne erst einmal mit einem 'Gastbeitrag' eines kleinen Parallelversuchs:
So ähnlich sieht es auch bei mir aus. Ich wußte eigentlich nicht, was ich erwarten sollte. Gestartet hatte ich diesen Topfversuch recht spontan aus der Beobachtung heraus, daß häufiger in EM-Foren bzw. Beiträgen, in denen es um (Küchen-)Bokashi geht, geschrieben wird "mein Bokashi ist allerbester (Blumen-)Dünger". Genau das wollte ich mir einmal selbst anschauen.
Gerade bei den Tomaten hatten aber wohl andere Faktoren ein größeres Gewicht, als die Nährstoffkonzentration und -verfügbarkeit. Alle Tomaten erschienen fast das gesamte Jahr über ziemlich homogen. Die im Vergleich zu den "Gartentomaten" recht geringe Ausbeute mag ebenfalls andere Gründe haben. So hatten die Töpfe bspw. im Frühsommer - zur besten Blütezeit - immer wieder einige Tage in der Scheune, geschützt vor dem Regen, verbracht. Vielleicht fiel deshalb die Bestäubung geringer aus? Keine Ahnung. Dafür haben aber die Topftomaten, ebenfalls unabhängig vom Topfinhalt, länger der Braunfäule standgehalten, als ihre Gartenbrüder.
Die anderen Pflanzen zeigen hingegen schon kleine Unterscheide. Bei Chili und Erdbeere sind die Pflanzen im Bokashitopf die größten, im Gartensand jeweils am kleinsten. Bei den Maispflanzen, die es insgesamt in den Töpfen zweifelsohne am schwersten hatten, ist der Mykorrhiza-Mais deutlich größer als die anderen Pflanzen, gefolgt widerum von der Pflanze im Bokashi-Topf.
Eine Beobachtung jedoch habe ich durchweg festgestellt, ebenso auf dem mit Bokashi behandelten Feld des Beetversuchs. Es scheint sehr stark so, daß Bokashi zunächst eine keim- und wachstumshemmende Wirkung hat. Und augenscheinlich unabhängig davon, ob es mit der Erde vermischt wird oder unter einer Erdschicht liegt. Es ging sowohl in allen Bokashi-Töpfen als auch auf dem Anthrohumox-Beet ganz deutlich weniger Unkraut auf und anfangs wuchsen die Pflanzen auch recht zaghaft. Die jungen Pflanzen kamen zu Beginn, als ich sie in die Töpfe gesetzt hatte, noch nicht mit dem Bokashi in Berührung. Der Zucchini ist sogar dreimal garnicht aufgegangen in dem Bokashi-Topf. Ich mußte ihn separat vorziehen und dann einpflanzen. Zumindest stellt sich mir hiermit eine andere Frage. Ab wann hat Bokashi keine solche keim- bzw. wachstumshemmende Wirkung? Die zwei Wochen "Vererdungszeit", wie an einigen EM-Diskussionsstellen angegeben, sind jedenfalls viel zu knapp bemessen. Ich hatte die Töpfe ca. fünf Wochen vor dem Einpflanzen vorbereitet und die Wirkung war noch Wochen danach zu sehen. Erst später haben die Pflanzen sehr stark aufgeholt und die anderen Artgenossen sogar überholt. Vielleicht ist das einen kleinen Versuch im nächsten Jahr wert...
Nun werde ich erst einmal zusehen, die Chili und Erdbeeren über den Winter zu bekommen und sehe dann weiter. Eigentlich soll es ja auch mehr um die Beete gehen...
- Die Ampeltomaten-Reihe hat sich konstant so gehalten wie beim letzten 'Rapport'. Die Silage ergab am meisten Früchte, abgeschlagen dahinter der Kompost und deutlich an letzter Stelle der Lehm. Geschmacklich, von der Grösse oder Farbe und vom Pflanzenhabitus her liess sich aber kein Unterschied feststellen.
- Die zwei Peperonis gaben so wenig Ertrag, dass ein Unterschied schlicht nicht feststellbar war. (Wohl zu kleine Töpfe, wie ich vermute.)
- Die zwei Stabtomaten haben sich sozusagen abgewechselt. Zu Beginn war die Silage deutlich schlechter dran, aber so ca. seit einem Monat ist es umgekehrt. Sie gibt noch anständig Früchte und zwar auch gesunde, während der Kompost inzwischen gerade mal noch eine Frucht dran hat.
So ähnlich sieht es auch bei mir aus. Ich wußte eigentlich nicht, was ich erwarten sollte. Gestartet hatte ich diesen Topfversuch recht spontan aus der Beobachtung heraus, daß häufiger in EM-Foren bzw. Beiträgen, in denen es um (Küchen-)Bokashi geht, geschrieben wird "mein Bokashi ist allerbester (Blumen-)Dünger". Genau das wollte ich mir einmal selbst anschauen.
Gerade bei den Tomaten hatten aber wohl andere Faktoren ein größeres Gewicht, als die Nährstoffkonzentration und -verfügbarkeit. Alle Tomaten erschienen fast das gesamte Jahr über ziemlich homogen. Die im Vergleich zu den "Gartentomaten" recht geringe Ausbeute mag ebenfalls andere Gründe haben. So hatten die Töpfe bspw. im Frühsommer - zur besten Blütezeit - immer wieder einige Tage in der Scheune, geschützt vor dem Regen, verbracht. Vielleicht fiel deshalb die Bestäubung geringer aus? Keine Ahnung. Dafür haben aber die Topftomaten, ebenfalls unabhängig vom Topfinhalt, länger der Braunfäule standgehalten, als ihre Gartenbrüder.
Die anderen Pflanzen zeigen hingegen schon kleine Unterscheide. Bei Chili und Erdbeere sind die Pflanzen im Bokashitopf die größten, im Gartensand jeweils am kleinsten. Bei den Maispflanzen, die es insgesamt in den Töpfen zweifelsohne am schwersten hatten, ist der Mykorrhiza-Mais deutlich größer als die anderen Pflanzen, gefolgt widerum von der Pflanze im Bokashi-Topf.
Eine Beobachtung jedoch habe ich durchweg festgestellt, ebenso auf dem mit Bokashi behandelten Feld des Beetversuchs. Es scheint sehr stark so, daß Bokashi zunächst eine keim- und wachstumshemmende Wirkung hat. Und augenscheinlich unabhängig davon, ob es mit der Erde vermischt wird oder unter einer Erdschicht liegt. Es ging sowohl in allen Bokashi-Töpfen als auch auf dem Anthrohumox-Beet ganz deutlich weniger Unkraut auf und anfangs wuchsen die Pflanzen auch recht zaghaft. Die jungen Pflanzen kamen zu Beginn, als ich sie in die Töpfe gesetzt hatte, noch nicht mit dem Bokashi in Berührung. Der Zucchini ist sogar dreimal garnicht aufgegangen in dem Bokashi-Topf. Ich mußte ihn separat vorziehen und dann einpflanzen. Zumindest stellt sich mir hiermit eine andere Frage. Ab wann hat Bokashi keine solche keim- bzw. wachstumshemmende Wirkung? Die zwei Wochen "Vererdungszeit", wie an einigen EM-Diskussionsstellen angegeben, sind jedenfalls viel zu knapp bemessen. Ich hatte die Töpfe ca. fünf Wochen vor dem Einpflanzen vorbereitet und die Wirkung war noch Wochen danach zu sehen. Erst später haben die Pflanzen sehr stark aufgeholt und die anderen Artgenossen sogar überholt. Vielleicht ist das einen kleinen Versuch im nächsten Jahr wert...
Nun werde ich erst einmal zusehen, die Chili und Erdbeeren über den Winter zu bekommen und sehe dann weiter. Eigentlich soll es ja auch mehr um die Beete gehen...
Dienstag, 4. Oktober 2011
Topfversuch - Fazit in Zahlen
| Bokashi | Kompost | Gartensand | Mykorrhiza | |
| Tomaten / Früchte | 7 | 9 | 4 | 3 |
| gesamt / g | 217 | 308 | 128 | 167 |
| je Frucht / g | 31 | 34,22 | 32 | 55,66 |
| Chili / Früchte | 2 | 4 | 2 | 4 |
| gesamt / g | 39 | 24 | 12 | 37 |
| je Frucht / g | 19,5 | 6 | 6 | 9,25 |
Chili sind noch nicht alle ausgereift (0,2,0,0). Erdbeeren gab es ein paar zum Naschen und Maiskolben hat jede Pflanze einen - allesamt nicht unbedingt das, was man sich unter einem Maiskolben vorstellt - die Hühner mögen die Körner zählen ;-)
11.10.2011: Ernte Chili ergänzt
29.10.2011: Ernte Chili ergänzt
Topfversuch - Fazit in Bildern
Immer v.l.n.r.. Bokashi, Kompost, Gartensand, Mykorrhiza (letzteres kam etwas später hinzu)
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| Mais, Chili, Erdbeeren / 24.05.2011 und 17.06.2011 |
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| Tomaten / 17.06.2011 und 27.06.2011 |
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| Mais, Chili, Erdbeeren 10.07.2011 / Tomaten 03.08.2011 |
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| 25.09.2011 |
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| 25.09.2011 |
Zucchini war grundsätzlich ein Mißerfolg. Monatelang nur männliche Blüten und insgesamt haben sie sich scheinbar "unwohl" gefühlt in Töpfen.
Mittwoch, 31. August 2011
frühherbstliche Impressionen
Die Beete sehen schon etwas "struppig" aus, Erbsen und Gurken haben sich ohne großartige Hinterlassenschaft verabschiedet. Jetzt ist die Zeit der Tomaten.
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| Gartenerde / 31.08.2011 (links hinter dem Rotkohl und rechts hinten im Beet sind Cherrytomaten, die sich via Kompost ins Beet geschlichen haben) sehr lecker übrigens! |
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| Anthrohumox / 31.08.2011 vor ein paar Tagen habe ich 23 von Braunfäule betroffene Früchte entfernt |
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| Impferde / 31.08.2011 |
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| weiterhin konsequent homogen sind die Topftomaten v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 31.08.2011 |
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| ein Drama in drei Töpfen, seit Monaten nur männliche Blüten nun ist die Kraft wohl 'raus Kompost / 31.08.2011 |
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| auch nicht viel besser: die Nachzügler v.l.n.r.: Bokashi, nichts, Mykorriza / 31.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 31.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 31.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 31.08.2011 |
Mittwoch, 17. August 2011
Topfupdate 3/5
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| wie immer: v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 17.08.2011 |
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| dito / 17.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 17.08.2011 |
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| verhaltene Tendenz; das Gleiche von oben / 17.08.2011 |
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| etwas eindeutiger: Mais; v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 17.08.2011 |
Die Tomaten sind weiterhin konsequent homogen und die Zucchini sind eine Katastrophe - seit Monaten männliche Blüten! tss tss tss (Bilder folgen später)
Mittwoch, 3. August 2011
Topfupdate
... keine großen Veränderungen (links 23.07., rechts 03.08.)
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 23.07.2011, 03.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 23.07.2011, 03.08.2011 |
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, nichts, Mykorrhiza / 23.07.2011, 03.08.2011 |
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| Kompostzucchini / 23.07.2011, 03.08.2011 |
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| links: nichts, rechts: Mykorrhiza / 23.07.2011, 03.08.2011 |
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| Bokashi, 23.07.2011, 03.08.2011 |
Sonntag, 10. Juli 2011
konsequent heterogen - Neues aus Topfhausen
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| Mais, Chili, Erdbeeren v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 10.07.2011 |
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| Mais; Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 10.07.2011 |
Der Mykorrhiza-Mais ist ca. einen Monat später ausgesät.
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| Chili; Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 10.07.2011 |
Der Bokashi-Chili hat die größten und dunkelsten Blätter. Kompost- und Mykorrhiza-Chili haben bereits Früchte abgesetzt (vier bzw. eine).
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| Erdbeeren; Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 10.07.2011 |
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| die Drei vom Kompost / 10.07.2011 |
... machen mir Sorgen. Die Zucchini bekommen gelbe Blätter. Mglw. sind die Töpfe zu klein. Den rechten Topf habe ich aus dem Rennen genommen, er bekommt jetzt Brennessel-/Minze-Jauche.
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| links Nichts, rechts Mykorrhiza / 10.07.2011 |
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| Bokashi / 10.7.2011 |
... nochmals ausgesät, nachdem der erste nicht keimte. Auch der zweite keimte nicht, dafür die "Störreserve" im Nachbartopf. Diese habe ich nun eingepflanzt.
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| Tomaten; Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 10.07.2011 |
... bilden hingegen ein recht homogenes Bild. Die Kompost-Tomate hat die größten und dunkelsten Blätter.
Samstag, 9. Juli 2011
Mit freundlichen Grüßen - ein anderer Topfversuch
Mich haben ein paar Bilder eines anderen Topfversuches erreicht. Die Pflanzen wurden vorgezogen und etwas später als meine in die aufbereiteten Töpfe gepflanzt. Einmal wurden silierte Küchenabfälle fest in den Topf gestampft, obendrauf kam alte Blumenerde. Die zweiten Töpfe wurden mit Kompost gefüllt, darauf kam ebenfalls Blumenerde. Bei den Hängetomaten wurde ein dritter Topf mit lehmiger Gartenerde verwendet.
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| Tomatenampeln, links Silage, Mitte Kompost, rechts Muttererde / 08.07.2011 |
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| Peperoni, links Silage, rechts Kompost / 08.07.2011 |
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| Tomaten, links Silage, rechts Kompost / 08.07.2011 |
Vielen Dank!
Mittwoch, 29. Juni 2011
Update Topfparade
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, Gartensand, Mykorrhiza / 27.06.2011 |
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| von oben sieht man's besser / 27.06.2011 |
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| Mais: Bokashi holt auf, Mykorrhiza (nachgesät) ist geschlüpft / 27.06.2011 |
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| alle gewachsen - v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, Gartensand, Mykorrhiza / 27.06.2011 |
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| die Drei vom Kompost / 27.06.2011 |
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| links: Gartensand, rechts: Mykorrhiza; Bokashi nicht gekeimt / 27.06.2011 |
Samstag, 18. Juni 2011
Germanys Next Topf-Modell - kleine Versuche weiten sich aus
Vor kurzem bot mir ungefragt ein Mykorrhiza-Hersteller verschiedene Proben seiner Produkte an. Er fand einfach meine kleinen Versuche spannend und so kam die Idee, diese noch etwas zu ergänzen. Darüber werde ich zu gegebener Zeit separat berichten, ich habe nämlich auch noch zusätzliche spezifische Mykorrhiza erhalten, über deren Verteilung im Garten ich mir erst noch Gedanken machen muß.
Also kamen spontan noch ein paar Töpfe und Pflanzen hinzu. Eine Topftomate hatte ich noch übrig, eine Chili und eine kleine Erdbeerpflanze habe ich kurzer Hand aus dem Gartenbeet geholt. Mais und Zucchini habe ich notgedrungen nachgesät. Das sollte es dann aber für dieses Jahr gewesen sein.
Folgende Versuchsreihen gibt es nun:
Mais, Tomate, Chili, Erdbeere
jeweils in einem Gemisch aus Gartensand plus:
Bokashi, Kompost, Nichts (also nur Gartensand), Mykorrhiza
Zucchini hatte ich einfach so drei Töpfe mit Kompost-Sand-Gemisch. Hier hinzugekommen (nachträglich ausgesät) sind nun drei Töpfe mit Gartensand plus:
Bokashi, Nichts und Mykorrhiza.
Nun mal sehen, was aus allen so wird.
Und hier die Starfotos:
Ganz rechts: oben: Mais (frisch geschlüpft), Chili (etwas größer, aus dem Garten 'zurück geholt'), Erdbeere (neu aus dem Garten geholt [ganz klein])
Nicht im Bild (weil noch nicht geschlüpft): vor Kurzem im Topf versenkt; Bokashi, Nichts, Mykorrhiza / 17.06.2011
vor ca. 1 Woche gepflanzt; alle Pflanzen gewachsen, die Unterschiede zw. den Pflanzen bestanden schon zum Pflanzzeitpunkt
Also kamen spontan noch ein paar Töpfe und Pflanzen hinzu. Eine Topftomate hatte ich noch übrig, eine Chili und eine kleine Erdbeerpflanze habe ich kurzer Hand aus dem Gartenbeet geholt. Mais und Zucchini habe ich notgedrungen nachgesät. Das sollte es dann aber für dieses Jahr gewesen sein.
Folgende Versuchsreihen gibt es nun:
Mais, Tomate, Chili, Erdbeere
jeweils in einem Gemisch aus Gartensand plus:
Bokashi, Kompost, Nichts (also nur Gartensand), Mykorrhiza
Zucchini hatte ich einfach so drei Töpfe mit Kompost-Sand-Gemisch. Hier hinzugekommen (nachträglich ausgesät) sind nun drei Töpfe mit Gartensand plus:
Bokashi, Nichts und Mykorrhiza.
Nun mal sehen, was aus allen so wird.
Und hier die Starfotos:
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| v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, Nichts, Mykorrhiza / 17.06.2011 |
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| neu: Zucchini, die Drei vom Kompost, knapp vier Wochen alt / 17.06.2001 |
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| neu: Tomaten, v.l.n.r.: Bokashi, Kompost, Gartensand, Mykorrhiza / 17.06.2011 |
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